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B2B E-Commerce

B2B-Commerce, der Geschäftsprozesse statt nur Produkte abbildet.

Wir entwickeln und integrieren B2B-Commerce-Lösungen mit kundenspezifischen Preisen, Rollen, Freigaben, Angebotsprozessen und sauberer ERP-/PIM-Anbindung.

B2B-Commerce-Szene mit technischem Produktkatalog im industriellen Umfeld
01Konditionen & Rollen abbilden
02ERP/PIM als Kernsysteme
03Self-Service ermöglichen
04Öffentlich & geschützt trennen

Typische Ausgangslagen

Warum B2B-Shops mehr Prozesslogik brauchen

Kunden sehen häufig unterschiedliche Produkte, Preise und Funktionen. Der Shop wird damit Teil eines größeren Vertriebs- und Datenprozesses.

  • Kundenspezifische Preise und Sortimente
  • Mehrere Nutzer, Rollen und Freigaben pro Unternehmen
  • Angebotsanforderungen und wiederkehrende Bestellungen
  • Enge Kopplung an ERP, PIM, CRM oder Außendienst

Lieferumfang

Was wir für B2B-Commerce umsetzen

  • Rollen-, Rechte- und Accountmodelle
  • Preis-, Sortiments- und Angebotslogik
  • ERP/PIM/CRM-Schnittstellen und Datenhoheit
  • Öffentliche Katalog-/SEO-Seiten plus geschützte Kundenbereiche

Einsatzbereiche

Typische B2B-Commerce-Szenarien

Der technische Schwerpunkt hängt davon ab, ob der Shop primär Vertriebskanal, Self-Service-Portal oder digitaler Produktkatalog ist.

01

Händler- und Geschäftskundenportale

02

Ersatzteil- und Industrie-Shops

03

Kundenspezifische Preis- und Sortimentsmodelle

04

Self-Service für Bestellungen, Dokumente und Wiederkäufe

Entscheidungskriterien

Welche Architektur passt zum B2B-Prozess?

Im B2B ist oft wichtiger, wo Daten geführt werden und wie Freigaben funktionieren, als welches Frontend-Framework verwendet wird.

Diese Fragen klären wir früh

  • Wo entstehen Preise, Bestände und Kundenkonditionen?
  • Welche Rollen und Freigaben gibt es im Kundenunternehmen?
  • Welche Bereiche sollen öffentlich indexierbar sein?
  • Welche Prozesse müssen ohne manuelle Doppelpflege funktionieren?

Qualität & Kontrolle

B2B-Qualität zeigt sich an Prozesssicherheit.

Ein hübsches Frontend reicht nicht, wenn Preise falsch sind oder Freigaben und ERP-Synchronisation unzuverlässig arbeiten.

  1. 01

    Berechtigungen und Mandantentrennung testen

  2. 02

    Preis- und Bestandslogik gegen Quellsysteme prüfen

  3. 03

    Fehlerfälle in Integrationen und Freigaben testen

  4. 04

    Öffentliche und geschützte Inhalte SEO-seitig sauber trennen

Zusammenarbeit

Vom Zielbild zur belastbaren Umsetzung.

Die einzelnen Schritte werden projektspezifisch gewichtet. Entscheidend ist, Risiken früh sichtbar zu machen und technische Entscheidungen nachvollziehbar zu halten.

01

Analyse & Zielbild

Anforderungen, Daten, Nutzer und technische Abhängigkeiten werden gemeinsam geklärt.

02

Konzept & Architektur

Wir definieren Seitenstruktur, Systemgrenzen, Integrationen und Qualitätskriterien.

03

Umsetzung & Test

Die Lösung wird iterativ umgesetzt und gegen reale Inhalte, Daten und Prozesse geprüft.

04

Go-live & Weiterentwicklung

Launch, Monitoring, Dokumentation und sinnvolle nächste Ausbauschritte werden vorbereitet.

Häufige Fragen

Wichtige Fragen zu B2B E-Commerce.

Direkte Antworten auf Punkte, die vor einer Entscheidung oder Umsetzung häufig relevant sind.

Was unterscheidet einen B2B-Onlineshop von einem klassischen B2C-Shop?

Typisch sind kundenspezifische Preise, Rollen und Rechte, Freigaben, Angebote, größere Bestellmengen, individuelle Sortimente und eine engere Integration mit ERP, Warenwirtschaft oder CRM.

Kann WooCommerce für B2B-Shops eingesetzt werden?

Ja, wenn Produktlogik, Rollen, Preisregeln und Integrationen technisch sauber abgebildet werden. Bei sehr komplexen Enterprise-Anforderungen prüfen wir offen, ob eine andere Plattform wirtschaftlicher ist.

Sind B2B-Shops auch für Google und Antwortsysteme relevant?

Öffentlich zugängliche Produkt-, Kategorie- und Wissensinhalte können organisch sichtbar sein. Kundenspezifische Preise, Kontobereiche oder interne Funktionen bleiben dagegen geschützt und gehören nicht in den öffentlichen Index.

Projektstart

Sie planen einen neuen Shop, eine Migration oder konkrete Optimierung?

Beschreiben Sie kurz Ausgangslage, Ziel und vorhandene Systeme. So lassen sich die sinnvollsten nächsten Schritte einordnen, ohne die Plattformentscheidung zu früh festzulegen.